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<meta name="description" Content="Auch ein dreckiger Sieg sind drei Punkte! Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #BMGM05 pic.twitter.com/gvD8oQWlsG , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Ich bin total enttäuscht. Wir hatten uns heute viel mehr für dieses Heimspiel vorgenommen und es ist auch mehr drin gewesen. Aber ich freue mich natürlich trotzdem über den Klassenerhalt.“  <p> Während es Sebastien Haller und Luka Jovic jeweils schon auf neun Liga-Treffer bringen, hat es auch Ante Rebic bereits auf fünf Nennungen in der Torschützenliste gebracht.  <p>  Auch ein dreckiger Sieg sind drei Punkte! Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #BMGM05 pic.twitter.com/gvD8oQWlsG <p> Nichts, aber auch gar nichts hatte eine baldige Trendwende erwarten lassen. Bis „Lieblingsgegner“ Hertha BSC vor der Tür stand. <p>  Während die Hamburger gehörig unter Druck stehen, regiert bei den gut gestarteten Hessen somit weiterhin ausnahmslos der Optimismus. Aussschlaggebend hierfür ist wohl nicht zuletzt auch die vergleichsweise komfortable Tabellensituation.  </pre>


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<pre>Die zunächst vor allem in der Fremde auftrumpfende Eintracht hat die Auftritte vor heimischem Publikum nämlich als neues Steckenpferd für sich entdeckt; folgerichtig wurden in den letzten fünf daheim absolvierten Pflichtspielen ausschließlich dreifache Punktgewinne eingefahren.  <p> Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  <p>  Ist der in der Triple-Saison auf den damals aus Dortmund stammenden Vizemeister geltend gemachte Vorsprung von 25 Zählern nach wie vor unerreicht, braucht es nun nur noch ein Plus von zwei Punkten, um diese Bestmarke noch einmal zu toppen. <p> – Laut FCA-Manager Stefan Reuter waren die Plätze unter der Dusche beim Gastspiel in Frankfurt ganz besonders heiß begehrt. <p>  Es besteht allerdings auch Hoffnung, zumindest, wenn es so abläuft wie in der Hinrunde. Auch da hatte der VfL eine böse Klatsche gegen die Bayern kassiert, danach aber mit einem Sieg gegen Frankfurt die richtige Antwort gegeben. Das Problem ist allerdings die Auswärtsschwäche der „Wölfe“ in der Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Da es zuvor bereits eine Heim-Schlappe gegen Leipzig setzte, hat die Mannschaft von Peter Bosz ihr Fünf-Punkte-Polster auf die Bayern innerhalb von nur 180 Minuten weggeschenkt — und selbst die dicht aufliegenden Roten Bullen rechnen sich nach oben sicherlich noch eine ganze Menge aus.  <p> Das tippen die Wettfreunde auch für die kommende Begegnung — ein Remis zwischen Frankfurt und Leverkusen!  <p>  So wird es wohl am kommenden Samstag sein, wenn der FCB am 3Spieltag in Ingolstadt gastiert. Dass ihnen Borussia Dortmund die Schale doch noch aus den Händen reißen wird, kann fast ausgeschlossen werden. <p>  Noch etwas beeindruckender mutet die Tordifferenz unter dem Gesichtspunkt an, dass der Spitzenreiter nicht einmal sonderlich gut aus den Startlöchern gekommen war: So war dem Titelverteidiger gegen Hoffenheim und Augsburg erst kurz vor Schluss der Lucky Punch vergönnt. <p>  „Wir hätten gerne mehr Punkte, das ist klar. Aber es gibt Phasen in der Saison, in denen wir zu kämpfen haben. Das tun wir. Und das tun wir geschlossen und gemeinsam“, erklärte der Augsburger Sportfunktionär.  </pre>


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<pre> Waren die vorherigen zehn Heimspiele gegen Werder noch allesamt an die Westfalen gegangen, hatte der BVB am vergangenen Samstag zu keinem Zeitpunkt den Eindruck hinterlassen, zu einem eigentlich standesgemäßen Sieg gegen die abstiegsbedrohten Nordlichter in der Lage zu sein.  <p> Hannover ist seit 12 Spielen in Folge gegen die Bayern punktlos. Die Münchner gewannen 9 der 12 Partien sogar mit drei Toren oder mehr.   <p> Nun ist sicher nicht damit zu rechnen, dass nun auch Gladbach dem erst kürzlich mit einem richtigen Vertrag ausgestatteten Trainer per Schnellschuss das Vertrauen entzieht; dennoch mehreren sich allmählich die Anzeichen, dass Schubert bei den Borussen vielleicht nicht zur Endlos-Lösung taugt. <p>  Das frühe Gegentor in der 8.Minute konnte der FCA nicht mehr wettmachen — obwohl die Schwaben das Heft über die gesamte Spielzeit ganz klar in der Hand hatten.  <p> Bereits beim letzten Mal als die Eintracht die beiden sehr ähnlichen Spielertypen gemeinsam auflaufen ließ, gingen die Frankfurter gegen den damaligen Gegner Augsburg ebenfalls mit 0:3 unter.  </pre>


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<pre> Damit haben die Nullfünfer nicht unter anderem auch den Leipzigern einiges voraus, die zuletzt sämtliche Endspiele grandios verbockten — und selbst bei den eigentlich zu vernachlässigenden Pflichtaufgaben hatten die Bullen in der Rückrunde oftmals keine gute Figur gemacht.  <p> Schuster war trotz fußballerischer Magerkost mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. „Aufgrund der Vorzeichen haben wir das Optimum rausgeholt. Es war eine sehr gute defensive Leistung, dass wir kein offensives Feuerwerk abbrennen, war klar.“  <p>  „Die Stimmung bleibt genauso gut wie zuletzt. Wir müssen einfach weiter auf dem Boden bleiben.“ <p>  Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen den BVB ist die Frankfurter Eintracht endgültig im Fußballhimmel angelangt. Nachdem allein den letzten fünf Auftritten sensationelle 13 Zähler entsprangen, sind die Hessen beim nun anstehenden Gastspiel in Augsburg schon auf den achten Saisonsieg aus.  <p> Damit hat der Youngster nach gerade mal 125 Bundesliga-Minuten bereits zwei Tore auf dem Konto – genauso viele wie Sturm-Konkurrent Bobby Wood im ganzen Kalender-Jahr 2017. Arp, der erst auf drei Bundesliga-Einsätze kommt, ist plötzlich der große Hoffnungsträger für die Hamburger.  </pre>


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